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Was kann ich selbst tun

Hier finden Sie Informationen, wie Sie Ihre Krebserkrankung positiv unterstützen können.

Die richtigen Ziele setzen

Lebensqualität trotz Krebserkrankung

Lebensqualität und eine Krebserkrankung scheinen sich vielleicht auszuschließen, denn nicht nur mögliche körperliche Beeinträchtigungen und eventuell auch Schmerzen verändern viel im Alltag der Betroffenen.

Lebensqualität trotz Krebserkrankung

Eine Krebserkrankung bedeutet einen tiefen Einschnitt im Leben der Betroffenen. Oft können gewohnte Aktivitäten nicht mehr ausgeführt werden. Dies kann zu einer hohen Frustration führen, wodurch sich die Lebensqualität zunehmend verschlechtern kann.

Für viele hilfreich: Das Augenmerk auf die aktuellen Möglichkeiten richten, weniger auf Vergangenes und Verlorenes.

Um dem entgegenzuwirken kann es helfen, den Fokus nicht auf Vergangenes, sondern auf das Hier und Jetzt zu lenken. Vielleicht gelingt es dadurch, die eigene Definition von Lebensqualität an die neue Situation anzupassen.

Umdenken als erster Schritt

Nach einer Operation oder während einer Chemo- oder Strahlentherapie geht es zunächst darum, sich körperlich und psychisch neu einzuschätzen. Viele Patienten berichten, dass sie während der Therapie nur noch über 20-50% ihrer Leistungsfähigkeit verfügten.

Dabei kann der Blickwinkel von „Was geht nicht mehr?“ hin zu „Was geht heute?“ bewusst verschoben werden. Es tut gut, das, was gesund ist und die Fähigkeiten, die erhalten geblieben sind, zu spüren und sich ihrer bewusst zu sein.

Es gilt sich innerhalb der eigenen Möglichkeiten andere Projekte und/oder Ziele zu setzen. Dabei bietet die Erkrankung unter Umständen auch neue Chancen. So können zum Beispiel Dinge in Angriff genommen werden, für die bisher nie Zeit war. Was könnte das bei Ihnen sein?

Auf diese Weise kann man wieder etwas mehr Kontrolle über sein Leben zurückgewinnen und es aktiv gestalten. Wichtig ist für viele auch, sich genügend Zeit für sich, seinen Partner, Familie und Freunde zu nehmen und Momente zu fördern, in denen es nicht um die Krebserkrankung geht. So kann man auch selbst zur Verbesserung der Lebensqualität trotz Krebserkrankung beitragen.

Buchempfehlungen: Erfahrungsberichte von Krebspatienten

Erfahrungsberichte anderer Krebspatienten können helfen, das eigene Schicksal zu verarbeiten und neue Aspekte der Lebensqualität zu entdecken. Hier ein paar Buchempfehlungen unserer Experten:

  • „Leben trotz Krebs – eine Farbe mehr: Interviews zu einem gelingenden Leben nach Krebs“ von Elmar Reuter
  • „Den Krebs bewältigen und einfach wieder leben“ von Tanja Diamantidis
  • „Jetzt ist heute: Mein Leben nach der Diagnose“ von Kora Decker
  • „Dem Tod ins Gesicht gelacht: Mein Kampf gegen den Krebs“ von Tanja Topac
  • „Das Jahr, in dem ich nur spazieren ging: Diagnose Krebs: Ein Überlebensbericht“ von Michael Lohmann und Andrea Jox
  • „Der König aller Krankheiten: Krebs – Eine Biografie“ Dieses Buch des Onkologen Siddhartha Mukherjee nähert sich auf spannende und unterhaltsame Art dem Thema Krebs aus einem anderen Blickwinkel. 
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Arzt-Patienten-Beziehung

Mündige Patienten

Entscheidend für eine richtige Diagnose und die optimale Therapie ist die Kommunikation zwischen Arzt und Patient. Dabei hat sich die Rolle des Patienten in der Arzt-Patienten-Beziehung in den letzten Jahren stark geändert. Immer häufiger wird erwartet, dass Patienten mehr Eigenverantwortung zeigen und bekommen deshalb mehr Mitbestimmungsrechte. Ärzte sprechen von „mündigen Patienten“. Aber auch Patienten möchten mehr in die Behandlung und Entscheidungen eingebunden werden. Denn heute ist klar: Treffen Arzt und Patient gemeinsam Entscheidungen über die Behandlung, wirkt sich dies positiv auf die Therapietreue und den Behandlungserfolg aus.

Gespräch Ärztin Patientin

Das Leitbild eines informierten Patienten hat sich, nicht zuletzt durch die Möglichkeiten, die das Internet für das Gesundheitswesen bietet, gebildet. Immerhin gehören Gesundheitsinformationen zu den meist gesuchten Themenfeldern im World Wide Web. Patienten werden immer mehr Möglichkeiten geboten, sich eigenständig über ihre Erkrankung zu informieren. Dabei reicht das Angebot von einfachen Informationen zu der Erkrankung, über Tipps und Tricks während der Behandlung, bis zu Anwendungen der Therapieüberwachung. Solche Informations- und Kommunikationstechnologien werden im Gesundheitswesen unter dem Begriff „E-Health“ (electronic health) zusammengefasst. Der steigende Einsatz dieser Technologien prägt die Digitalisierung des Gesundheitswesens. Wenn es um die Zukunft der Medizin und Versorgung der Patienten geht, ist die Auseinandersetzung mit diesem Thema eine der wichtigsten Aufgaben. „Die Digitalisierung wird die weitere Entwicklung unseres Gesundheitswesens in entscheidender Weise prägen […].“, so der ehemalige Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe. Dabei sprechen Experten der Digitalisierung viel Potenzial zu, die Patientenversorgung zu verbessern. Doch auch Patienten sind davon überzeugt, dass E-Health den Austausch mit dem Arzt vereinfachen wird, berichtet die Techniker Krankenkasse.

E-Health-Angebote verbessern die Arzt-Patienten-Beziehung

Mehrere Studien bestätigen eine Tendenz zu positiven Resultaten bei der Nutzung von E-Health-Angeboten: Laut Bitkom hilft die Recherche im Internet zu Gesundheitsthemen 74 % der Menschen souveräner gegenüber dem Arzt aufzutreten und 48 % verstehen ihren Arzt durch die Recherche besser.1 So berichten 38 % der Besucher großer Gesundheitsportale, die Anweisungen ihrer Ärzte zu ihren Medikamenten deutlich besser zu verstehen und befolgen zu können. 22 % finden, die Kommunikation mit dem Arzt sei besser geworden2, so der Bericht der EPatient Survey, einer jährlichen Befragung von Gesundheits-Surfern und Patienten im Internet im deutschsprachigen Raum. Insgesamt zeigte sich eine Verbesserung der Arzt-Patienten-Beziehung durch die eigenständige Informationssuche der Patienten.

Die Auswahl an E-Health-Angeboten ist vielfältig

E-Health umfasst jedoch weit mehr als Gesundheitsportale, die Patienten zur Informationsbeschaffung nutzen. So bieten neue Technologien die Möglichkeit, Patienten aktiv an ihrer Behandlung teilnehmen zu lassen. Unter anderem in der Krebstherapie ist es von großer Bedeutung, Kommunikationsprozesse zu optimieren und effizienter zu gestalten. Patienten mit bösartigen Erkrankungen sind häufig verunsichert, nicht zuletzt was ihre Therapie anbelangt. Ein wichtiges Ziel für viele Betroffene ist es, die Sicherheit ihrer Therapie zu verbessern und den eigenen Krankheitsverlauf besser zu verstehen und einschätzen zu können. Viele Behandlungen werden mittlerweile ambulant durchgeführt, sodass behandelnde Ärzte ihre Patienten nur selten sehen und somit der Austausch fehlt. Um diesem Anliegen nachzukommen und die Therapiesicherheit zu verbessern gibt es z. B. Webplattformen, auf denen Patienten anonym Gesundheitsdaten zur Begleitung ihrer Krebstherapie eintragen können. Der Nutzer wird so dabei unterstützt, den eigenen Therapieverlauf zu beobachten und wird darauf hingewiesen, wenn es angebracht ist, den Rat des behandelnden Arztes einzuholen.

Ein Beispiel ist der „Onkobutler“, eine von Dr. Wöhr, Facharzt für Innere Medizin mit Schwerpunkt Hämatologie und internistische Onkologie, entwickelte Webplattform.

Auch therapiebezogene Apps haben in den letzten Jahren immer mehr Anklang bei den Patienten gefunden. So ist laut den Angaben des 8. EPatient Survey 2019 die Nutzung von Medikamenten-Apps innerhalb eines Jahres von 11 auf 18 % gestiegen. Auch Diagnostik-Apps werden immer stärker genutzt. So hat sich die Verbreitung dieser Apps sogar verdoppelt, von 6 auf 12 %.3

Dies sind nur einige Beispiele der zahlreichen E-Health-Anwendungen. Entscheiden Sie sich dazu, eines dieser Angebote in Anspruch zu nehmen, wäre eine vorherige Absprache mit dem behandelnden Arzt ratsam. Gemeinsam überlegen Sie, ob die jeweilige digitale Anwendung Ihre Therapie unterstützen kann. Denn solche Anwendungen können auch eine Gefahr darstellen. Beispielsweise, wenn sie falsch eingesetzt werden oder falsche Informationen enthalten – nicht alle Angebote sind sicher und von Ärzten entwickelt. Lassen Sie sich daher von Ihrem Arzt beraten.

Herausforderungen für die Zukunft

Digitale Gesundheitslösungen finden immer mehr Einzug in den ersten Gesundheitsmarkt. „Die Widerstände insbesondere der Versorger schwinden, der Wettbewerb um die besten Lösungen im Markt ist im vollen Gange. Gewinnen wird, wer Markt und Zielgruppe am besten kennt.”, so Dr. Alexander Schachinger, Geschäftsführer der EPatient Analytics GmbH.3 Zukünftig wird demnach eine weitere Herausforderung darin bestehen, die E-Health-Angebote optimal an die jeweiligen Zielgruppen anzupassen.

 
Referenzen
  1. https://www.bitkom.org/Presse/Anhaenge-an-PIs/2016/Bitkom-Pressekonferenz-Digital-Health-15-09-2016-Praesentation-final.pdf, [Zugriff am: 3.5.2018]
  2. http://docplayer.org/1136374-Pressemappe-zum-4-nationalen-e-patienten-survey-2015.html [Zugriff am: 3.5.2018]
  3. https://e-health-com.de/details-news/8-epatient-survey-2019-ist-erschienen/ [Zugriff am: 12.11.2019]
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Der Erfolg der Therapie hängt auch vom Patienten ab

Warum Therapietreue bei der Behandlung so wichtig ist

Bis zu einem Viertel aller neu entwickelten Zytostatika werden inzwischen oral verabreicht. Für Sie als Patient hat das große Vorteile, beinhaltet aber auch eine gewisse Verantwortung. Es liegt an Ihnen, Ihre Medikamente regelmäßig und wie vom Arzt verschrieben einzunehmen. Man spricht dabei von Adhärenz.

Erfolg Krebstherapie

Wer seine Medikamente nach vorheriger Absprache mit dem Arzt selbst einnimmt, genießt ein deutlich höheres Maß an Unabhängigkeit und Flexibilität. Dabei ist maximale Adhärenz wichtig, damit die Therapie die gewünschte Wirkung erzielen kann. Unter Adhärenz wird die Einhaltung der gemeinsam mit dem Arzt besprochenen Vorgehensweise hinsichtlich der regelmäßigen Einnahme von Medikamenten sowie der Berücksichtigung der verordneten Dosis und Dauer der Therapie verstanden. Jede Abweichung kann ein Risiko darstellen und Einfluss auf das Therapieergebnis haben.

Den Therapieerfolg nicht riskieren

Es gibt viele Ursachen für eine verringerte Adhärenz. Gründe hierfür können sein, dass ein spürbarer Therapieerfolg zunächst ausbleibt oder Patienten sich wegen der Nebenwirkungen der Therapie immer schlechter fühlen. Eine Ursache kann aber auch darin bestehen, dass sich die Patienten krankheitsfrei fühlen, sodass der trügerische Gedanke aufkommen kann, es gäbe zum Beispiel eine vorzeitige Heilung und die Therapie könne beendet oder unterbrochen werden. Ein weiterer denkbarer Grund: Im Alltag vergisst man leicht die regelmäßige Einnahme, wenn diese sich über einen längeren Zeitraum hinzieht. Ein veränderter Alltag, beispielsweise im Urlaub oder in anderen besonderen Situationen, kann die regelmäßige Einnahme zusätzlich erschweren.

Informieren und unterstützen

Situationen wie diese können bei einer eigenständigen Einnahme immer wieder vorkommen. Dann ist es wichtig, geeignete Ansprechpartner zu haben: Diese können entweder die behandelnden Ärzte oder auch das Pflegepersonal sein. Klären Sie im Vorfeld ab, an wen Sie sich im Zweifelsfall wenden können, um in schwierigen Situationen zu wissen, was es zu tun gilt. Aufkommende Fragen sollten Sie sich am besten notieren, z. B. in einem Tagebuch, um diese spätestens beim nächsten Termin klären zu können. Aber Sie können auch selbst einiges tun, um dem Vergessen entgegenzuwirken. Erinnerungshilfen wie ein Wecker, eine App mit entsprechender Funktion und/oder ein Wochendispenser bieten sich hier an. Unterstützend wirken ebenso feste Rituale, wie beispielsweise die Tabletteneinnahme nach dem Zähneputzen.

Sprechen Sie neben Ihrem Arzt auch das Pflegepersonal in der Praxis oder Klinik auf das Thema an. Sicherlich bekommen Sie dort weitere Hilfsangebote für eine optimale Adhärenz.

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Sexualität & Krebs

Das Liebesleben nicht beiseiteschieben

Eine Krebserkrankung und ihre Therapie können den ganzen Körper beeinflussen. Deshalb sollte ein Krebspatient keinen Sex haben, oder? Falsch! Krankheit und Medikamente können zwar die Sexualität beeinflussen und verändern, dennoch tut ein ausgeglichenes Sexualleben dem Patienten und der Partnerschaft gut.

Prinzipiell spricht nichts dagegen, dass Krebspatienten sexuell aktiv sind. Ein befriedigendes Sexualleben trägt zum Erhalt der Lebensqualität bei und hilft, eine Partnerschaft zu festigen. Krebs ist keine ansteckende Krankheit und wird damit auch nicht sexuell übertragen.

Bei Tumoren im kleinen Becken (Gebärmutter-, Gebärmutterhals-, Eierstock-, Darm- oder Blasenkrebs) oder in den äußeren Genitalorganen (z. B. Vulvakarzinom) kann es beim Sex zu Schmerzen oder Blutungen kommen. Außerdem greifen manche Krebstherapien die Keimzellen (Spermien, Eizellen) an, weshalb eine sichere Verhütung erforderlich sein kann. Im Falle einer medikamentösen Krebstherapie (z. B. Chemotherapie) sollte man die Notwendigkeit und Dauer einer sicheren Verhütung mit dem Krebsspezialisten besprechen. Abgesehen davon besteht kein Grund zur Besorgnis, wenn man während und nach einer Krebsbehandlung sexuellen Kontakt pflegt.

Mögliche Auswirkungen der Krebstherapie auf das Sexualleben

Während einer Krebstherapie kann sich das Sexualleben des Patienten in mehrfacher Hinsicht ändern. Die Störungen können im Bereich des Verlangens, der Erregung, des Orgasmus und der Zeugung liegen.

Krebsmedikamente und -therapieformen können die Libido verändern.

Die Wirkung auf die Libido hängt davon ab, welches Organ von dem Tumor befallen ist, und auch das sexuelle Vorleben des Patienten spielt eine Rolle.

Die häufigsten Probleme infolge der Therapie sind:

Lustlosigkeit: Durch Medikamente, ein verändertes Körpergefühl, einen veränderten Hormonhaushalt oder seelische Belastungen kann sich sexuelle Lustlosigkeit einstellen. Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen, sondern reden Sie mit Ihrem Partner über die Gründe sowie über Wünsche und Bedürfnisse.

Schmerzen: Als Nebenwirkung, durch den Tumor oder eine Operation, können Schmerzen beim Geschlechtsverkehr auftreten. Nach einer Operation sollten Sie die ärztlich empfohlene Zeit der sexuellen Enthaltsamkeit einhalten.
Schmerzen nach Ablauf dieser Zeit können bei Männern vor allem durch Entzündung oder Reizung der Prostata und der Harnwege, bei Frauen vor allem durch eine verkürzte Scheide, gereizte Scheidenschleimhaut und psychische Beschwerden auftreten. Bei beiden Geschlechtern können Narben der Auslöser für Schmerzen sein. Ein Besuch bei einem medizinischen Experten ist in allen Fällen ratsam.
Narben können mit speziellen Pflegeölen geschmeidig gemacht werden, die Scheidenschleimhaut mit speziellen Cremes und Gleitgels beruhigt und geschützt werden. Außerdem können Gymnastik, Massagen und Physiotherapien das Allgemeinbefinden verbessern.

Vaginalprobleme: Infolge der verschiedenen Therapien kann es zu Scheidentrockenheit und einer entzündeten Schleimhaut kommen. Lassen Sie sich von Ihrem Frauenarzt beraten und nutzen Sie rezeptfreie Gleitgels, die wasserlöslich, unparfümiert und farblos sind.
Nach einer Operation kann es außerdem zu einem Elastizitätsverlust der Scheide kommen. Halten Sie sich in einem solchen Fall unbedingt an die empfohlene Dauer der sexuellen Enthaltsamkeit. Durch manche Therapien kann es außerdem zu Vaginalinfekten kommen. Achten Sie auf Hygiene und lassen Sie sich von einem Arzt behandeln. Unter Umständen wird auch der Partner behandelt, um eine erneute Ansteckung zu vermeiden.

Erektionsstörungen: Erektionsstörungen können durch körperliche Ursachen wie geschädigte oder durchtrennte Nerven oder Blutgefäße, einen geschädigten Penisschwellkörper oder einen zu niedrigen Testosteronspiegel, aber auch durch psychische Belastungen auftreten. In einem solchen Fall sollten Sie einen Urologen oder auch einen Sexualtherapeuten zu Rate ziehen.

Sexualität ist etwas Natürliches und kann dazu beitragen unser Wohlbefinden zu verbessern. Deshalb sollten Sie sich nicht von Ihrem Schamgefühl davon abhalten lassen mit Ihrem Arzt über Probleme zu sprechen.

Ausführliche Informationen zum Thema Sexualität bei Krebs bieten die Ratgeber „Krebs und Sexualität“ für Männer und für Frauen des Deutschen Krebsforschungszentrums.

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Broschüren & Downloads

Broschüren und Downloads

Broschüren und Downloadmaterialien

Hier finden Sie Ratgeber und Broschüren zu verschiedenen Krebsarten sowie unterstützendes Material während einer Krebserkrankung.

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