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Tipps für jeden Tag

Ausgewogen ernähren im Alltag mit Krebs

Wie lässt sich eine ausgewogene Ernährung im Alltag umsetzen? Noch dazu, wenn neben und nach der Krebstherapie Termine anfallen und die Zeit knapp wird oder es durch Nebenwirkungen der Therapie schwierig ist, sich selbst zu versorgen. In dieser Rubrik finden Sie und Ihre Angehörigen zahlreiche Tipps und Rezepte für jeden Tag, die Ihnen helfen, sich gesund zu ernähren. Zur weiteren Orientierung gibt es eine Sammlung hilfreicher Adressen, Apps und Weblinks.

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Regional kaufen, saisonal genießen

Wie lässt sich eine ausgewogene Ernährung im Alltag umsetzen? Noch dazu, wenn neben und nach der Krebstherapie Termine anfallen und die Zeit knapp wird oder es durch Nebenwirkungen der Therapie schwierig ist, sich selbst zu versorgen. In dieser Rubrik finden Sie und Ihre Angehörigen zahlreiche Tipps und Rezepte für jeden Tag, die Ihnen helfen, sich gesund zu ernähren. Zur weiteren Orientierung gibt es eine Sammlung hilfreicher Adressen, Apps und Weblinks.

Sie legen Wert auf frische Lebensmittel von guter Qualität, die keine langen Transportwege hinter sich haben und reif auf dem Tisch landen? Bevorzugen Sie regionale Produkte. Diese schmecken nicht nur aromatischer, sondern sind auch nachhaltiger. Leider sind Bezeichnungen wie „heimisch“ oder „aus der Region“ nicht geschützt. Deshalb werden unter diesem Begriff viele Lebensmittel angeboten, die die Vorteile regionaler Produkte nur scheinbar erfüllen.1

Doch es gibt eine freiwillige, bundesweit einheitliche Kennzeichnung: das „Regionalfenster“. Daran lässt sich schnell erkennen, woher ein Produkt stammt und wo es verarbeitet wurde. Bei verarbeiteten Rohstoffen gibt die dritte Zeile an, wie hoch der Anteil regionaler Nahrungsmittel ist. In der Fußzeile erfahren Sie, welche Kontrollinstitution die Informationen geprüft hat. Eingeführt hat das „Regionalfenster“ das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz (BMEL).2

Was heißt eigentlich nachhaltige Ernährung?

Regional, saisonal, nachhaltig – was ist eigentlich der Unterschied? Ganz einfach: Mit heimischen, und damit saisonalen, Nahrungsmitteln schaffen Sie schon einmal eine gute Voraussetzung, um die Auswirkungen auf die Umwelt gering zu halten. Denn damit entfallen lange Transportwege.3 Eine „nachhaltige“ Ernährung geht noch einen Schritt weiter. Sie zielt darauf ab, dass unsere Lebensweise möglichst geringe gesundheitliche, ökologische, ökonomische und soziale Folgen hat. Damit soll die Ernährung für nachfolgende Generationen gesichert und die Erde dauerhaft so bewirtschaftet werden, dass die biologische Vielfalt und Ökosysteme geschützt werden.4

Wo kann ich nachhaltig einkaufen?

Sie möchten gerne Nahrungsmittel kaufen, die dem Nachhaltigkeitsprinzip entsprechen? Im Folgenden finden Sie eine Übersicht möglicher Anlaufstellen:

Erzeuger-Verbraucher-Gemeinschaften, auch Erzeuger-Verbraucher-Genossenschaft oder Verbraucher-Erzeuger-Gemeinschaft oder Verbrauchergemeinschaft genannt

So geht’s: Mitglieder erhalten nachhaltig produzierte und verarbeitete Lebensmittel zu günstigen Preisen.5

Foodcoops

So geht’s: Mehrere Personen schließen sich zu einer Gruppe zusammen und bestellen gemeinsam beim Großhändler Lebensmittel. Die Foodcoop kann deshalb die Waren günstiger an ihre Mitglieder abgeben.6

Marktschwärmer

So geht’s: Online regionale Produkte bestellen – die Verbraucher bestellen im Web und holen die regionalen Lebensmittel in der Marktschwärmerei vor Ort ab.7

Wochenmarkt 

So geht’s: Über den Markt bummeln und direkt am Stand kaufen. Viele Händler bieten Waren aus der Region oder/und Bio-Anbau an – jedoch nicht alle. Deshalb unbedingt nachfragen.8

Direkt vom Erzeuger

So geht’s: Man kauft vom Bauern – viele Betriebe haben einen Hofladen oder bieten Abo-Kisten an, die nach Hause geliefert werden können.9

Unverpackt-Läden

So geht’s: Die Ware wird unverpackt angeboten. Die Kunden bringen die Verpackung mit und füllen die Ware ab.10

Diese Tipps sind nur Anregungen. Haben Sie kein schlechtes Gewissen, wenn Sie Ihre bewährte Einkaufsroutine beibehalten. Verhalten Sie sich so, wie es Ihnen in der Zeit der Krebstherapie guttut.

Welche Nahrungsmittel haben jetzt Saison? 

Wer sich regional ernährt, verzehrt in der Regel vorwiegend saisonale Produkte. Darunter versteht man Obst- und Gemüsesorten, die nur zu einer bestimmten Zeit im Jahr wachsen. Orientierung, wann Sie welche Nahrungsmittel kaufen sollten, gibt Ihnen unser Saisonkalender.11

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Von Betroffenen für Betroffene: Nützliche Rezepte

Leckere Rezepte

Leckere Rezepte

Weizen-Quark-Brötchen (10 Stück)
Weizen-Quark-Brötchen
  • 250 g Magerquark
  • 250 g Weizenvollkornmehl (Dinkel geht auch)
  • 2 Eier
  • 1 Päckchen Backpulver
  • Sonnenblumenkerne
  • Nach Geschmack: Kräuter, Zwiebeln, Knoblauch, Salz
So geht’s:

Magerquark abtropfen lassen.

Alle Zutaten zu einem zähen Teig verarbeiten. Der Teig wird sehr klebrig. Mit nassen Fingern lassen sich besser Brötchen formen. Etwas ruhen lassen.

Circa 10 Brötchen formen, mit Sonnenblumenkernen bestreuen, auf ein gefettetes Backblech setzen. Bei 200 °C circa 15 bis 20 Minuten backen.

Ideal für eine Extra-Portion Eiweiß zum Erhalt der Muskeln.

 


 
Grünkerncreme
Grünkerncreme
  • 50 g feines Grünkern-Vollkornschrot
  • 100 ml Gemüsebrühe
  • 1/2 Zwiebel
  • 1 kleine Knoblauchzehe
  • 1 Bund frische Kräuter
  • 30 g Butter
  • 1 EL Öl
  • Zitronensaft
  • Senf, Pfeffer, Muskat
  • Sonnenblumenkerne
  • Nach Geschmack: Kräuter, Zwiebeln, Knoblauch, Salz
So geht’s:

Das Grünkern-Vollkornschrot in der Gemüsebrühe aufkochen und quellen lassen.

Die Zwiebel würfeln, den Knoblauch zerreiben und die Kräuter hacken. Alles unter die Grünkern-Masse mischen.

Das Ganze mit der Butter, dem Öl sowie den restlichen Zutaten mischen und abschmecken.

Ideal, da reich an B-Vitaminen und Eiweiß.

 


 
Elektrolytgetränke
Elektrolytgetränke

Mit Tee/Wasser

  • 1 l abgekochtes Wasser oder Tee
  • 1 TL Kochsalz
  • 1 TL Speisesoda (Natron)
  • 4 TL Traubenzucker

mit Saft

  • 1 l abgekochtes Wasser oder Tee
  • Saft von 4 Orangen
  • 7 TL Zucker
  • 1 TL Kochsalz

Ideal zum Ausgleich des Flüssigkeitshaushaltes bei Durchfall oder Erbrechen. Tipp: Heiße Getränke oder Tees immer leicht zuckern und salzen. Besonders empfehlenswert: Ingwer-, Blaubeer- bzw. Heidelbeertee und Wasserkakao.

 


 
Quark-Hirse-Speise (1 Portion)
Quark-Hirse-Speise
  • 50 g Hirse
  • 250 g Magerquark
  • Etwas Milch
  • 200 g frisches Obst
  • 1 Zitrone
  • 1 Orange
  • Zimt
  • Honig/Agavendicksaft nach Geschmack
  • 20 g Mandelblättchen oder Schokoraspeln
So geht's:

Zitrone und Orange waschen und schälen.

Hirse mit der doppelten Menge Wasser, der Zitronen- und Orangenschale sowie etwas Zimt aufkochen. Danach das Ganze quellen und abkühlen lassen.

In der Zwischenzeit das Obst klein schneiden.

Quark mit Honig oder Agavendicksaft abschmecken und mit etwas Milch verrühren. Hirse und das kleine geschnittene frische Obst dazugeben. Geröstete Mandelblättchen oder Schokoraspeln darüber streuen. 

Ideal bei Schluckbeschwerden – dann besser keine Mandelblättchen verwenden.

 

Warme Hauptgerichte

Hühnersuppe (6 Portionen)
Hühnersuppe
  • 1 Suppenhuhn
  • 1 Bund Suppengemüse
  • 1 Zwiebel
  • 1 Lorbeerblatt
  • 2 Pfefferkörner
  • Suppennudeln nach Geschmack
  • 1 EL Gemüsebrühe/Bouillonextrakt
  • Salz
  • Frische Petersilie
So geht's:

Das Suppenhuhn in 4 Teile schneiden. Suppengemüse putzen und in kleine Stücke schneiden.

Zwiebel halbieren und ohne Fett in einer Pfanne anrösten.

Fleisch, Zwiebel, Suppengemüse, Lorbeer und Pfeffer in einen Topf geben, mit 2 Litern Wasser bedecken.

Aufkochen und 3 bis 4 Stunden kochen lassen. Danach Zwiebel entfernen, Brühe oder Bouillonextrakt einrühren und mit Salz abschmecken. Suppennudeln hinzugeben und nach Packungsanweisung kochen. Mit frisch gehackter Petersilie servieren.

Ideal, weil die Suppe den Körper mit Flüssigkeit versorgt und Sie durch das Hühnerfleisch stärkendes Eiweiß und B-Vitamine aufnehmen.

 


 
Käse-Gemüse-Bratlinge (4 Portionen)
Käse-Gemüse-Bratlinge
  • 400 g gewürfelte Zwiebeln
  • 120 g geraspelter Kohlrabi
  • 120 g geraspelte Karotten
  • 200 g geriebener Emmentaler
  • 200 ml  Milch (1,5% Fett)
  • 6 EL Weizenkleie
  • 6 EL Weizenvollkornmehl
  • Pfeffer und Salz
  • Muskat, Paprika, Majoran, Petersilie, Schnittlauch
  • Öl zum Braten
So geht's:

Gemüse in einer Pfanne kurz anschwitzen und  abkühlen lassen. Mehl, Kleie, Milch, Käse und Gemüse zu einem Teig  rühren. Mit Kräutern und Gewürzen abschmecken. Aus dem Teig flache Bratlinge formen und diese  von beiden Seiten in einer Pfanne goldgelb anbraten.  Dazu schmecken Salat und Salzkartoffeln.

Ideal als fleischloses Hauptgericht.

Tipp: Alternativ andere Gemüsesorten verwenden –  ganz nach Geschmack.

Diese und weitere Rezepte stehen Ihnen hier auch noch einmal zum PDF-Download zur Verfügung.

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Selbstversorgt: Tipps für Alleinstehende

Tipps für Alleinstehende

Sich ausgewogen zu ernähren, kann für Alleinstehende während und nach einer Krebstherapie zur Herausforderung werden. Wenn die Zeit knapp wird, weil beispielsweise viele Arzt- und Behandlungstermine anstehen. Oder wenn Sie sich infolge der Therapie zu erschöpft fühlen, um selbst einzukaufen und zu kochen. Im Folgenden stellen wir Ihnen verschieden Möglichkeiten vor, die Ihnen dabei helfen, sich selbstständig zu versorgen.

Gut vorbereitet

Wer sich mit möglichst wenig Aufwand selbst versorgen möchte, sollte auf eine gute Vorbereitung und Vorräte setzen. So liegt beispielsweise „Meal Prep“ im Trend. Der Begriff ist die Kurzversion der englischen Wendung „meal preparation“ und bedeutet schlicht und einfach Essensvorbereitung.

Wie lässt sich Meal Prep am besten umsetzen? Ganz einfach: Kochen Sie vor. Entweder komplette Gerichte, die Sie nach dem Abkühlen ins Gefrierfach packen, oder einzelne Komponenten. Viele Nahrungsmittel wie Nudeln, Reis oder Kartoffeln halten sich gekühlt mehrere Tage und bieten somit eine gute Grundlage für ein schnelles Gericht. Wenn Sie Gemüse putzen und kleinschneiden, können Sie dies gleich für mehrere Gerichte im Voraus machen. Es lässt sich gut im Kühlschrank aufbewahren oder einfrieren. Einziger Haken: Meal Prep erfordert ein gewisses Maß an Zeit für Planung und Vorbereitung. Doch auch hier gibt es Unterstützung: Lassen Sie sich Ihre Einkäufe nach Hause liefern. So sparen Sie sich den Gang in den Supermarkt.12

Gut bevorratet

Gut bevorratet

Außerdem empfiehlt es sich, einen Vorrat an Lebensmittel anzulegen, die sich schnell verzehren oder zubereiten lassen:

  • Zwieback
  • Trockene Kekse oder Gebäck
  • Knäckebrot
  • Salzstangen
  • Reis und Nudeln
  • Haferflocken, Grieß, Couscous
  • Obst- und Gemüsekonserven
  • Eintopf- und Tellergerichte
  • Nudel- und Reisfertiggerichte
  • Kartoffelpüree und Kartoffelknödel als Fertigprodukt
  • Tiefkühlgerichte für eine Person
  • Gekörnte Brühe oder Bouillon, Fertigsuppen in der Tüte
  • Lieblingssüßigkeiten
  • H-Milch und H-Sahne in kleinen Packungen
  • Kräutertees
  • Maltodextrin (Nährstoffkonzentrat reich an Kohlenhydraten)

Tipp: Fertigprodukte können Sie schnell mit frischen Kräutern aufwerten!

Essen auf Rädern

Wenn es Ihnen nicht möglich ist, selbst zu kochen, nutzen Sie das Unterstützungsangebot „Essen auf Rädern“. Über 2.000 Anbieter, private Unternehmen wie caritative, liefern in Deutschland fertig zubereitete Mahlzeiten nach Hause. Meist gibt es eine große Auswahl verschiedener Gerichte. Außerdem können Sie dabei angeben, ob eine Nahrungsmittelunverträglichkeit vorliegt oder Rücksicht auf eine besondere Ernährungsweise wie etwa Diabetes genommen werden muss. Die Kosten müssen Sie in der Regel selbst übernehmen. Alternativ können Sie auch auswärts essen gehen. Viele Restaurants oder Kantinen bieten beispielsweise mittags preiswerte Gerichte oder Menüs an.13

Sie können krankheitsbedingt weder kochen noch andere Hausarbeiten erledigen? In diesem Fall besteht die Möglichkeit, zeitweise eine Haushaltshilfe zu beschäftigen oder einen ambulanten Pflegedienst zu beauftragen, Sie zu unterstützen. Wenden Sie sich zum Beispiel an Ihre Krankenkasse oder an den Sozialdienst in dem Krankenhaus, in dem Sie in Behandlung sind.14 Hier finden Sie weitere Informationen darüber, welche Leistungen Ihnen erstattet werden können.

Wenn Sie über ein stabiles soziales Netz verfügen, können Sie vielleicht Unterstützung von Familienangehörigen, Freunden oder Nachbarn erhalten: Die meisten freuen sich, wenn sie helfen können und bringen gerne ein selbstgekochtes Essen vorbei oder übernehmen Einkäufe oder einen Teil der Hausarbeit.

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Tipps für Angehörige

Als Angehöriger möchten Sie dem Betroffenen so gut wie möglich unterstützend zur Seite stehen. Dabei ist es nicht immer einfach, das Gleichgewicht zwischen „sich kümmern“ und „bevormunden“ zu wahren. Vor allem, wenn Ihr Angehöriger Probleme mit dem Essen hat.

Positive Verstärkung

Loben Sie den Betroffenen für jede noch so kleine Portion, die er gegessen hat. So gewinnt er eine positive Sicht auf das Essen.

Nur kein Druck

Zwingen Sie Ihren Angehörigen nicht zum Essen. Das verdirbt nur den Appetit.

Nichts persönlich nehmen

Stundenlang gekocht und es wurde kaum etwas gegessen? Beziehen Sie es nicht auf sich, wenn Ihr Angehöriger das liebevoll zubereitete Essen ablehnt.

Nicht fragen, sondern einfach machen

„Wir haben uns riesig gefreut, wenn uns jemand unterstützt hat, ohne ständig zu fragen. Das können kleine Dinge sind: Einfach mal Brötchen holen und vor die Türe legen, einen kleinen Einkauf vorbeibringen oder einfach mal die Wäsche übernehmen.“ Paul, Knochenkrebspatient

Eine Frage des Geschmacks

Machen Sie sich bewusst: Geschmacksveränderungen treten häufig auf. Weder Ihre Kochkünste noch der böse Wille des Patienten sind die Ursache von ablehnendem Verhalten.

Empathisch sein

Versetzen Sie sich in die Situation des Betroffenen. Vielleicht denken Sie an Ihre letzte Magen-Darm-Infektionen, wenn Ihnen zum Essen und Trinken viel zu übel war.

Gemeinsam nach Kochideen suchen

Schmökern Sie gemeinsam mit dem Patienten in Kochbüchern und lassen Sie sich für die nächsten Mahlzeiten inspirieren.

Klein, aber stetig

Servieren Sie kleine Portionen zu den Mahlzeiten und bieten Sie zwischendurch unaufdringlich Snacks an.

"Essen ist mehr als reine Nahrungsaufnahme. Es ist wichtig, die Mahlzeiten so zu gestalten, dass sie einem guttun. Essen Sie in netter Gesellschaft – zum Beispiel zusammen mit dem Partner, der Familie oder Freunden. Und verlieren Sie nicht den Genuss am Essen.“ Dr. Camilla Leithold

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Sie möchten sich weiter informieren? Im Folgenden finden Sie eine Übersicht hilfreicher Adressen und Links sowie Apps, die Ihnen im Alltag wertvolle Unterstützung leisten können.

Apps

App „HealthFood“: Koch-App des Tumorzentrum Münchens – leckere Rezepte für Patienten mit Krebs aus der Spitzengastronomie z. B. von Eckart Witzigman

App „Essen bei Krebs“: erprobte und einfache Rezepte, um den Ernährungszustand bei Krebs zu optimieren

App „Der Saisonkalender“: mobiler Einkaufsberater der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BZfE)

App „Was ich esse“: mobiles Ernährungstagebuch zur Dokumentation der am Tag verzehrten Nahrungsmittel und Getränke – mit über 700 Lebensmitteln, individuell erweiterbar

App „Gesund einkaufen“: zum Checken des Fett-, Zucker- und Salzgehalts von Lebensmitteln – über 185.000 Lebensmittel sind hinterlegt; inklusive Tipps für eine gesunde Ernährung

App „Kitchen Stories“: Inspiration durch Rezepte, Schritt-für-Schritt- und Videoanleitungen sowie Einkaufslisten zum Planen der nächsten Mahlzeit

App „Die Einkaufsliste“: zum einfachen und übersichtlichen Planen und Abarbeiten Ihrer Einkäufe; die Liste kann geteilt werden, so können mehrere Personen gleichzeitig damit einkaufen

Apps „Trink Wasser - Trink-Wecker“/ „Trink Wecker Mein Wasser“: zum Dokumentieren der Trinkmenge – für einen ausgeglichenen Flüssigkeitshaushalt

Adressen & Links

BerufsVerband Oecotrophologie e. V. (VDOE)
Reuterstraße 161
53113 Bonn
Tel.: 0228 28 92 20
E-Mail: vdoe@vdoe.de
www.vdoe.de

Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL)
„Verbraucherlotse“
53168 Bonn
Tel.: 0228 24 25 26 27
E-Mail: info@verbraucherlotse.de
www.bmel.de

Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL)
Dienstsitz Braunschweig
Postfach 15 64
38005 Braunschweig
E-Mail: poststelle@bvl.bund.de
www.bvl.bund.de

Deutsche Gesellschaft der qualifizierten Ernährungstherapeuten und Ernährungsberater (QUETHEB) e. V.
Mechthild Mühlbacher
Schloßplatz 1
83410 Laufen
Tel.: 08682 95 44 00
E-Mail: info@quetheb.de
www.quetheb.de

Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V.
Godesberger Allee 18 53175
Bonn Tel.: 0228 37 76 60 0
E-Mail: info@dge-medienservice.de
www.dge.de

Deutsche Krebsgesellschaft e. V.
Kuno-Fischer-Straße 8 14057
Berlin Tel.: 030 32 29 32 90
E-Mail: service@krebsgesellschaft.de
https://www.krebsgesellschaft.de/basis-informationen-krebs-bewusst-leben-ernaehrung.html

Eat What You Need e. V.
Goethestraße 28/1
72076 Tübingen
E-Mail: info@was-essen-bei-krebs.de
https://www.was-essen-bei-krebs.de/

Förderverein INKA – Informationsnetz für Krebspatienten und Angehörige e. V.
Perleberger Straße 44
10559 Berlin-Tiergarten
Tel.: 030 88 70 16 33
E-Mail: redaktion@inkanet.de
www.inkanet.de

In Form – Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung
Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung
Deichmanns Aue 29
53179 Bonn
E-Mail: info@in-form.de
www.in-form.de

KID – Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums Heidelberg
Im Neuenheimer Feld 280
69120 Heidelberg
Tel.: 0800 42 03 04 0
E-Mail: krebsinformationsdienst@dkfz.de
https://www.krebsinformationsdienst.de/leben/alltag/ernaehrung/ernaehrung-links.php

TZM-Arbeitsgruppe Ernährung und Krebs
Pettenkoferstraße 8a
80336 München
Tel.: 089 44 00 52 23 8
https://www.ernaehrung-krebs-tzm.de/

VDD Verband der Diätassistenten – Deutscher Bundesverband e. V.
Postfach 104062
45040 Essen
Tel.: 0201 94 68 53 70
E-Mail: vdd@vdd.de
www.vdd.de

Verband für Ernährung und Diätetik e. V. (VFED)
Eupener Straße 128
52066 Aachen
Tel.: 0241 50 73 00
E-Mail: info@vfed.de
www.vfed.de

Alle Rezepte und Tipps finden Sie noch einmal zusammengefasst in unserem E-Magazine. Gerne können Sie sich dieses auch als PDF herunterladen und ausdrucken. So haben Sie alle Tipps sowie Ihre Lieblingsrezepte stets zur Hand.

Referenzen:
  1. https://www.bzfe.de/inhalt/regionale-lebensmittel-560.html  18.03.20, 9.28 Uhr
  2. https://www.regionalfenster.de/das-zeichen.html  18.03.20, 9.35 Uhr
  3. https://www.bzfe.de/inhalt/regionale-lebensmittel-560.html  18.03.20, 9.28 Uhr
  4. https://www.bzfe.de/inhalt/nachhaltige-ernaehrung-31280.html  18.03.20, 9.42 Uhr
  5. https://www.bzfe.de/inhalt/erzeuger-verbraucher-gemeinschaften-31080.html  18.03.20, 9.47 Uhr
  6. https://www.bzfe.de/inhalt/foodcoops-31082.html  18.03.20, 9.53 Uhr
  7. https://www.bzfe.de/inhalt/marktschwaermer-31084.html 18.03.20 , 9.56 Uhr
  8. https://www.bzfe.de/inhalt/einkaufen-auf-dem-markt-31119.html, 18.03.20, 9.59 Uhr
  9. https://www.bzfe.de/inhalt/direktvermarktung-32069.html  18.03.20, 10.11 Uhr
  10. https://www.bzfe.de/inhalt/verpackungsfreie-laeden-31107.html  18.03.20, 10.06 Uhr
  11. https://www.bzfe.de/inhalt/saisonzeiten-bei-obst-und-gemuese-3130.html  18.03.20, 10.22 Uhr
    https://adipositas-kliniken.com/blog/saisonale-ernahrung-darauf-solltest-du-achten/    18.03.20, 10.24 Uhr
  12. https://www.lecker.de/meal-prep-was-ist-das-eigentlich-77594.html  18.03.20, 13.11 Uhr
  13. https://www.pflege.de/leben-im-alter/dienstleistungen/essen-auf-raedern/  18.03.20, 13.16 Uhr
  14. https://www.betanet.de/haushaltshilfe.html, 18.03.20, 13.26 Uhr
  15. https://www.krebshilfe.de/infomaterial/Blaue_Ratgeber/Ernaehrung-bei-
    Krebs_BlaueRatgeber_DeutscheKrebshilfe.pdf
    , S. 89 f
  16. Interview Dr. Camilla Leithold
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